Tennis News

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  • Zverev spielt bei Djokovics "Adria-Tour" mit


    Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev (23) wird bei der von Branchenprimus Novak Djokovic (33) ins Leben gerufenen Turnierserie auf dem Balkan teilnehmen.

    Der Weltranglisten-Erste verkündete am Montag der serbischen Presse: "Ich habe gute Neuigkeiten. Sascha Zverev hat bestätigt, dass er nach Belgrad kommen wird."

    Djokovic plant, während der Spielpause im internationalen Profitennis eine eigene Turnierserie zu veranstalten. Die sogenannte "Adria-Tour" wird vom 13. Juni bis zum 5. Juli in seiner serbischen Heimat sowie in Kroatien, Montenegro und Bosnien stattfinden.

    Auch Thiem und Dimitrow spielen

    Weitere Topstars wie der Weltranglistendritte Dominic Thiem (Österreich) und Grigor Dimitrow (Bulgarien) hatten bereits zugesagt, nun folgte im Weltranglistensiebten Zverev ein weiterer großer Name der Szene.

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    Der Erlös aus dem Djokovic-Turnier soll verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen zugutekommen. Ob Zuschauer zugelassen werden, steht noch nicht fest. Zverev hatte bereits Ende April erklärt, dass er und seine Profikollegen sich in einer WhatsApp-Gruppe austauschen, wie sie in der Coronakrise helfen können.

  • Häusliche Gewalt! Tennisstar muss vor Gericht


    Der georgische Tennisprofi Nikolos Bassilaschwili muss sich wegen mutmaßlicher körperlicher Gewalt gegen seine Ex-Frau vor Gericht verantworten. Das teilte die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt Tiflis mit.

    Demnach sei der 27. der Weltrangliste angeklagt, "Gewalt gegen ein Familienmitglied in Anwesenheit eines Minderjährigen" ausgeübt zu haben. Bei einem Schuldspruch drohen ihm bis zu drei Jahre Haft.

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    Bassilaschwilis Ex-Frau sagte dem Fernsehsender Mtavari am Sonntag, dass der Beschuldigte sie am Freitag in Anwesenheit ihres fünfjährigen Sohnes Lucas "körperlich angegriffen" habe. Der 28-Jährige, der die Vorwürfe bestreitet, war daraufhin festgenommen worden. Gegen eine Kaution in Höhe von 27.500 Euro kam er zunächst wieder frei. 

    Verband äußert sich nicht

    Der Sportler und seine Frau hatte 2013 geheiratet, 2015 kam der gemeinsame Sohn zur Welt. Inzwischen ist das Paar geschieden.

    Mit drei ATP-Titeln und mehr als fünf Millionen Euro Preisgeld ist Bassilaschwili der erfolgreichste Tennisspieler in der Geschichte seines Heimatlandes Georgien.

    Der georgische Tennisverband äußerte sich in einem Statement zu dem Vorfall. Man verurteile jegliche Art von Gewalt, so die Funktionäre. Einen Kommentar wollen die Bosse bis zur polizeilichen Klärung jedoch nicht abgeben.

  • Trotz Coronapause: Clijsters hält an Comeback-Plan fest


    Kim Clijsters will ihre Tenniskarriere ungeachtet der Coronakrise fortsetzen. Dies erklärte die Belgierin, die im Juni 37 Jahre alt wird und erst im Februar ihr Comeback gegeben hatte, in einem Interview mit der Tennis Hall of Fame. Ihr Ehrgeiz bestehe nicht darin, "nur für ein Jahr zurückzukehren. Der Plan geht darüber hinaus", sagte die frühere Weltranglistenerste.

    Sie sei "immer noch motiviert. Wenn die US Open stattfinden können, möchte ich bereit sein. Es wäre toll, wieder im Arthur-Ashe-Stadium zu spielen, aber ich würde mich auch freuen, wenn ich auf Court 18 spielen müsste", fügte Clijsters an. 

    Zweiter Rücktritt 2012

    Die dreifache Mutter, die zwischen 2003 und 2011 in vier Perioden insgesamt 20 Wochen an der Spitze der Weltrangliste gestanden hatte, war 2007 wegen ihrer ersten Schwangerschaft zum ersten Mal zurückgetreten. 2009 kehrte sie zurück und gewann im selben Jahr zum zweiten Mal nach 2005 den US-Open-Titel, den sie 2010 erfolgreich verteidigte.

    Zudem siegte sie 2011 bei den Australian Open. Nach ihrer Zweitrunden-Niederlage bei den US Open 2012 gegen die Britin Laura Robson trat Clijsters erneut zurück. Insgesamt feierte sie 41 Turniersiege.

  • Tennis-Rüpel Kyrgios: "Jede Woche" Sex mit Fans


    Macho-Prahlerei oder realer Erfahrungsbericht? Der australische Tennis-Star Nick Kyrgios behauptet, ständig Sex mit weiblichen Fans zu haben.

    Nick Kyrgios: "Jede Woche" Sex mit Fans

    Kyrgios, aktuell die Nummer 40 der Welt, enthüllte bei einer Runde "Fortnite", die er für seine Fans streamte. Während er das Videospiel zockte, beantwortete er seiner Follower-Gemeinde auch private Fragen. Unter anderem die, ob er schon einmal mit einem Fan geschlafen habe.

    "Ja", antwortete der Australier sogleich: "Ganz im Ernst: Wenn ich in keiner Beziehung bin, passiert es jede Woche."

    Für den 25-Jährigen schwärmende Anhänger dürften hellhörig geworden sein. Seit kurzem ist der sein Image als Bad Boy pflegende Kyrgios wieder Single. Mit seiner letzten Partnerin, der russischen Tennisspielerin Anna Kalinskaya, ist er nicht mehr zusammen - die Trennung wurde von rätselhaften Social-Media-Posts von Kyrgios' Ex begleitet.

    Auch eine Beziehung mit Kollegin Ajla Tomljanovic hatte zuvor nicht gehalten.

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    Folglich hat Kyrgios wohl selbst wieder Zeit und Lust, sich neuen Liebes-Abenteuern zu widmen.

  • Weitere Turniere in 2020? Görges glaubt nicht daran


    Die deutsche Tennisspielerin Julia Görges glaubt nicht an eine Fortsetzung des offiziellen Spielbetriebs in diesem Jahr.

    "Ich sag mal so: Wir sind ein komplett internationaler Sport, in dem Spielerinnen und Spieler aus allen Ländern zusammenkommen müssen. Ganz logisch und normal betrachtet in Sachen Reisefreiheit: Ich wäre ziemlich überrascht, wenn dieses Jahr noch irgendein Turnier stattfinden wird", sagte die 31-Jährige, die in Regensburg lebt, der Süddeutschen Zeitung. Dies sei ihre "persönliche Meinung", sagte Görges. "Deshalb bin ich da relativ entspannt. Wir werden schon irgendwann den Gong kriegen, wenn es losgeht." 

    Wegen der Coronavirus-Pandemie ist die Tennis-Saison seit Anfang März unterbrochen und wird bis mindestens Mitte Juli aussetzen. Eine Verlängerung der Pause gilt aber als sicher. Diskutiert wird auch über Turniere ohne Fans. "Zuschauer tragen sehr viel zu einem Tennisspiel bei. Atmosphärisch und von den Emotionen her", sagte Görges. "Aber für einen kurzen Zeitraum könnte ich es mir vorstellen. Geisterspiele sollten aber nicht zu einer dauerhaften Lösung werden."

  • Osaka stößt Williams vom Geld-Thron


    Die zweimalige Grand-Slam-Siegerin Naomi Osaka (22) hat sich zur bestbezahlten Sportlerin der Welt aufgeschwungen. Die Japanerin verdiente laut Forbes-Magazin in den vergangenen zwölf Monaten 37,4 Millionen Dollar (34,3 Millionen Euro), 1,4 Millionen Dollar mehr als ihre Tennis-Konkurrentin Serena Williams.

    US-Amerikanerin Williams (38) hatte die Liste in den vier Jahren zuvor angeführt. 

    Beide übertrafen damit nun die bisherige Jahresrekordmarke, welche die ehemalige russische Tennisspielerin Maria Scharapowa 2015 mit 29,7 Millionen Dollar (27,3 Millionen Euro) aufgestellt hatte. Zum ersten Mal seit 2016 schafften zudem zwei Frauen den Sprung in die Top 100 der bestbezahlten Athleten der Welt. Osaka rangiert dabei auf Platz 29, Williams auf Rang 33. 

    Die komplette Forbes-Liste der 100 bestbezahlten Sportler wird in der kommenden Woche veröffentlicht. Das US-Wirtschaftsmagazin zieht für seine Berechnungen nicht nur Preisgelder, sondern auch Einnahmen aus Sponsorenverträgen oder Antrittsprämien heran. 

  • "Adria-Tour": Djokovic plant eigenes Turnier


    Superstar Novak Djokovic will während der Spielpause im internationalen Profitennis ein eigenes Turnier in mehreren Balkanländern veranstalten.

    Wie das Management des 17-maligen Grand-Slam-Siegers mitteilte, soll die "Adria-Tour" vom 13. Juni bis zum 5. Juli in seiner serbischen Heimat sowie in Kroatien, Montenegro und Bosnien stattfinden.

    Thiem und Dimitrov dabei

    Neben Djokovic, der am Freitag seinen 33. Geburtstag feierte, gehören unter anderem der Österreicher Dominic Thiem und Grigor Dimitrov zum Teilnehmerfeld.

    Der Erlös des Turniers soll an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gespendet werden.

    Zuschauerfrage ungeklärt

    Ob Zuschauer zugelassen werden, steht noch nicht fest.

    Die Balkanländer überstehen die Corona-Pandemie bislang offenbar vergleichsweise gut. Von offiziell 20.000 Infizierten aus der Region kamen 650 infolge ihrer Erkrankung ums Leben.

    Die Spielervereinigungen ATP und WTA hatten in der vergangenen Woche beschlossen, die Spielpause im Tennis auszudehnen. Bis mindestens zum 31. Juli werden keine Tour-Turniere stattfinden.

  • Wirbel um Kyrgios: Ex-Freundin mit kryptischen Posts


    Die russische Tennisspielerin Anna Kalinskaja hat mit einigen kryptischen Posts in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt.

    Die 21-Jährige beleidigte eine nicht namentlich benannte Person mit Formulierungen wie "verdammter energiesaugender Vampir". Ein weiterer Post besagte: "Du bist kein böser Junge, du bist einfach ein böser Mensch." Fans rätselten nicht lange, an wen die Worte der Nummer 112 der Welt wohl gerichtet sein könnten: Tennis-Bad-Boy und Ex-Freund Nick Kyrgios.

    Kalinskaya: "Wir sind keine Freunde"

    Kalinskaya und die Nummer 40 der Welt sollen seit vergangenen Herbst zusammen gewesen sein. In einem Insta-Live Video bestätigte die Russin dann: "Wir haben uns getrennt. Wir sind keine Freunde." Näher wollte sie sich nicht dazu äußern.

    Spätestens nach diesem Stream waren sich viele Fans sicher, dass ihre scharfen Posts zuvor an Kyrgios gerichtet sein mussten. 

    Wenig später bereute Kalinskaja ihre Aussagen und verteidigte den Australier. "Er hat nichts Falsches getan. Ich weiß nicht, warum die Leute denken, dass sich das auf ihn bezieht. Er ist ein großartiger Spieler und nette Person", sagte Kalinskaja bei Confidential.

    Noch im März hatte die Russin noch ein Foto gepostet, bei dem die beiden händchenhaltend ein NBA-Spiel der Los Angeles Lakers anschauten.